Rückblick auf 200

Im Februar 2008 habe ich eher zufällig mit dem Geocaching begonnen. Sofort hatte mich dieses Hobby mit seinen verschiedenen Facetten fasziniert. 200 kleine und große Behältnisse in meiner Umgebung konnte ich seitdem finden. Mein Cachemobil ist dabei ein unmotorisiertes Zweirad, so dass mein Aktionsradius schon gewissen Grenzen unterworfen ist. Die nähere Umgebung ist inzwischen abgegrast, so dass der Aufwand, zu einem neuen Cache zu gelangen, nun deutlich ansteigt.

Das derzeitige spätherbstliche Wetter bietet einen guten Anlass, einmal die ganz besonders in Erinnerung gebliebenen Caches Revue passieren zu lassen. Diese Aufzählung ist ganz bestimmt nicht abschließend und müsste eigentlich noch deutlich länger sein:

Der erste gefundene Cache lag am Eierplätzchen. Hierfür waren schon zwei Anläufe und familiäre Hilfe nötig. Das sollte mir noch öfters passieren. Bei der Frustpause nach dem ersten Versuch habe ich auch den ersten Geocacher in Aktion begrüßen dürfen. Aber er hat mir nur verraten, dass der Cache tatsächlich da ist, nicht wo er zu finden ist.

Eine der schönsten Mystery-Ideen, die ich bislang auch gelöst bekommen habe, ist an der Vogelhochzeit umgesetzt.

Entlang des Römerkanals von der Eifel nach Köln konnte ich im Veybachtal einen ganz neuen Aspekt von Geocaching kennenlernen. Vor Ort erfahrene Owner leiten Geocacher zum Teil zu ganz tollen Natur-Locations, die man ohne Geocachen wahrscheinlich nie entdeckt hätte.

In the Jungle konnte ich – wenn auch mir Schwierigkeiten – meinen ersten FTF loggen. Der Cache ist aber auch darüber hinaus ein großartiger, wenn auch untypischer Stadtcache.

Mit Mödrath Hauptbahnhof wurde ich das erste Mal an einen lost place geführt. Auch diesen Ort hätte ich ohne Geocaching wohl niemals wahrgenommen.

Der höchstgelegene, aber ansonsten unspektakuläre Cache war 3 1000er (1-Pfänder). Dort habe ich auch meinen TB ausgesetzt, der immer noch auf dem Heimweg nach Köln unterwegs ist.

Der Schatz vom Haubach führte zur bislang abenteuerlichsten Bergungsaktion. Erst durch Brennnesseln und dann durch einen eiskalten Bach zu waten und dann unter einer niedrigen Eisenbahnbrücke hindurchtasten, war auch für meinen Filius ein großes Abenteuer.

Lange vergebliche Knobelei und Suche hat die seltsame Säule ausgelöst. Immer wieder habe ich mich daran versucht, bis endlich die richtige Idee aufkam. Den Hintergrund der Säule hat sich leider noch nicht erschlossen.

Mit einer recht ungewöhnlichen Dose hat mich Just a Cache X überrascht. Ich hab mich erst gar nicht getraut, mich ihr zu nähern…

Ein etwas andere Idee für einen Cache hatten Thoto und FunnyNose mit ihrem Köln-Seattle Exchange Multicache. Ich hab es mir nachträglich betrachtet damit zwar unnötig schwer gemacht, aber es hat trotzdem Spass gemacht.

Der Tradi Park Cologne war dann endlich die Nr. 200.

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