Archiv der Kategorie: Geocaching

Kleine Schätze mit milliardenteurer Satellitentechnik suchen und finden.

… bis zur eigenen Coin

Der erwähnte Kontakt mit dem Coin-Händler führte dann aber gar nicht zu der eigentlich erwünschten Auskunft. Vielmehr nahm das Projekt ‘eigene Coin’ auf einmal immer konkretere Züge an.

Das Thema der Coin stand eigentlich bereits mit den Vorläufern fest. Über das Fahrradfahren bin ich zum Geocaching gekommen und so manche Fahrradtour lässt sich mit dem ein oder anderen Cache am Wegesrand sehr schön verfeinern (so z.B. erst gerade wieder beim 3. Rheinischen Frühlingsradeln, GC2KHDJ).

Mit einigen Ideen und Entwürfen habe ich mich dann an einen Coin-Designer gewandt und dies hier ist dabei herausgekommen.

Und somit biete ich nun allen Geocachern, Coinliebhabern und/oder Fahrradfahrern diese Coin zur Vorbestellung an.

Ein langer Weg …

Geocoins. So mancher kann damit gar nichts anfangen (O Glücklicher!) und manche sind fasziniert von ihnen (O Abhängige!). Ich zähle wohl zur zweiten Gruppe. Anfangs habe ich sie grundsätzlich auf die Reise geschickt, weil ich mich auch selber gefreut habe und immer noch freue, wenn ich in freier Wildbahn eine Coin entdecke und ein Stück mitnehmen darf. Doch dann fielen mir immer öfter kleine Schmuckstücke auf, die man unmöglich auf die Reise schicken kann. Also entstand im Laufe der Zeit eine kleine feine Sammlung. Zu meinen reisenden Coins muss ich leider regelmäßig Kopien produzieren, um sie dann wieder los zu schicken.

cache 'n' bike GeoKretParallel dazu entstand in mir der Wunsch, auch eigene Coins auszusetzen. Da kam mir das Projekt geokrety.org sehr gelegen, bei dem nunmehr über 50 Krets von mir registriert sind. Zufällig bin ich auf einen amerikanischen Anbieter von sogenannten wooden coins gestoßen, der kleine Lindenholz-Scheiben mit Laser beschriftet. Dort habe ich mir einen Stapel hölzerner Coins nach meinen Vorstellungen fertigen lassen, die nun als KretyCoins unterwegs sind.
GeoCoins.net Trackable Token GeocoinEbenfalls gab es dort bei GC trackbare Alu-Coins, die man mit einem eigenen Schriftzug und einer Grafik aus einer vorgegebenen Auswahl versehen lassen konnte. Eigene Bilder waren dort aber nicht möglich und irgendwie fühlen sich diese Alu-Chips auch nicht wie Geocoins an. (Den Anbieter gibt es nicht mehr.)

My Personal GeocoinNicht wesentlich später kamen Sepp&Berta mit mypersonalgeocoin.de auf dem Markt. Das Ergebnis kam dem Wunsch nach einer eigenen Coin schon ziemlich nahe, aber es war eben auch “nur” ein eigenes Bild auf einem vorgegebenen Rohling.

Um mir den blödsinnigen Gedanken von einer “richtigen” Coin endgültig aus dem Kopf zu schlagen, beschloss ich dann, einfach mal bei einem der einschlägigen Coin-Händler anzufragen und dann mit der Rückmeldung und der damit verbundenen finanziellen Forderung dieses Hirngespinst endgültig zu begraben

Mit dem GPS-Gerät kann man nicht nur Geocachen

Viele Geocacher nutzen ihr GPS-Gerät ausschließlich zum Geocachen. Dazu legen sie entweder per manueller Eingabe oder durch Übertragen einer Datei Wegpunkte mit den Koordinaten eines Caches an.
Aber so ein Navi kann noch mehr. Es lassen sich auch ganze Wegstrecken (Track) auf das Gerät übertragen. So kann beispielsweise eine besonders schöne Fahrrad-, Wander- oder Laufstrecke weitergegeben werden. Es gibt zahlreiche Websites, auf denen Tracks ausgetauscht werden (z.B. gpsies.com oder bikemap.de). Der Track wird genau wie die Geocaching-Wegpunkte übertragen und kann dann entweder einfach nur auf der Karte dargestellt werden oder das Navi führt den Nutzer mit Hinweisen entlang des Tracks. So kann man dann auch ohne Ortskenntnis die ausgewählte Strecke fahren, wandern oder laufen.
Bei vielen Navis ist aus Speicherplatzgründen die Anzahl der Wegpunkte pro Track begrenzt (z.B. 500 beim eTrex h). Da lohnt sich ein Blick ins Handbuch (hier bei Garmin), um dann entweder schon beim Download oder per nachträglicher Bearbeitung die Zahl der Wegpunkte entsprechend zu reduzieren. Ansonsten fehlt irgendwann das Ende der Strecke.

Andersherum könnt ihr natürlich mit dem Navi auch selber Stecken aufzeichnen und dann auf einer der o.g. Plattformen zur Verfügung stellen.

Hier gibt’s ein paar Fahrradtracks von mir.

Rückblick auf TB-Rennen

Vor rund 15 Monaten hatte ich in der Familie mal ein TB-Rennen angeregt. Einerseits um mal die Möglichkeiten von tb-run ausprobieren und andererseits um meine Lieben etwas mehr fürs Geocaching zu begeistern.

Jeder übernahm die Patenschaft über eine pure.Geocoin und befestigte einen kleinen Gegenstand daran. Mitte Oktober 2009 setzten wir dann unsere fünf Reisenden mit einem zweisprachigen Info-Anhänger in einem Cache gemeinsam aus. Sieger würde, wessen Coin die meisten Kilometer zurücklegen würde. Was dann so passierte, läßt sich wohl als Querschnitt durch die Welt der tracking items bezeichnen:
TB372AG (Der Blaue) ist nach 8 Monaten in Ostfriesland verloren gegangen. (5. Platz mit 912 km, vermisst)
TB35BV0 (Der Grüne) hat sich überwiegend im Rhein/Ruhr-Gebiet herum getrieben, zwischendurch mal einen Abstecher nach Hamburg unternommen und steckt nun in Nord-Holland fest. (4. Platz mit 1.129 km, aktiv)
TB3725N (Der Orange) nahm zunächst Kurs Süddeutschland und befindet sich seit Oktober 2010 (hoffentlich noch) in einem Rätselcache in Thüringen. (3. Platz mit 1.169 km, aktiv)
TB372FX (Der Silberne) hat kurz vor Renn-Ende ein Event in Hildesheim besucht und ist danach nicht wieder aufgetaucht. Das finde ich ganz besonders ärgerlich. Gerade auf Geocaching-Events sind doch die Leute, die mit Reisenden umsichtig umgehen sollten. (2. Platz mit 2.112 km, vermisst)
TB2VVXA (Der Goldene) ist leider schon zum Jahreswechsel 2009/2010 verloren gegangen. So ein frühes Ausscheiden wäre natürlich besonders unerfreulich – also habe ich im April 2010 eine laminierte Kopie ausgesetzt. Danach lief dieser Teilnehmer erstaunlich gut, derzeit überwintert er bei einem norwegischen Cacher (1. Platz mit 2.530 km, aktiv)

Drei von fünf Reisenden sind also während des Rennens verloren gegangen. Absolut überwiegend haben sich die fünf Renn-Teilnehmer in Deutschland aufgehalten und haben nur selten große km-Sprünge absolviert. Das deckt sich mit der vielgeäußerten Behauptung, dass Missionen nur selten beachtet werden. Da wäre bestimmt ein schnelleres und weiteres Vorankommen möglich gewesen.

Auf tb-run.com konnten die Teilnehmer auf einer Karte nachverfolgen, wo ihre Reisenden gerade sind und an welcher Rennposition sie sich befinden.

Bei den Spielregeln zeigt sich tb-run derzeit noch etwas eintönig. Kilometer sammeln oder als Erstes einen bestimmten Cache erreichen sind momentan die einzigen Varianten. Für das 4. Quartal 2010 sind noch zwei weitere Optionen angekündig. Vielleicht kommen die ja bald, dann besteht hier etwas mehr Vielfalt. Gar nicht möglich sind Sonderpunkte z.B. für besuchte Länder, Cachetypen, Anzahl der besuchten Caches usw. Aber das kann ja noch werden. Trotzdem ist tb-run eine prima Plattform, um ohne großen Aufwand ein TB-Rennen laufen zu lassen.

Und die Familie? Die hat die Reise ihrer Reisenden zwar mehr oder weniger aufmerksam verfolgt, aber meine Begeisterung fürs Geocaching ist dabei nicht übergesprungen. Macht nichts, Spaß hat es trotzdem gemacht.

Und zum Schluss noch vielen Dank an alle Cacher, die die fünf Rennteilnehmer im Sinne der Veranstaltung weitergetragen haben.

Mehr Internationalität

English availableIm letzten Urlaub habe ich es sehr zu schätzen gelernt, wenn Cachebeschreibungen bzw. Hints nicht nur in der Landessprache, sondern auch in Englisch abgefasst waren. Dagegen musste ich bei einem Multi bei der dritten von vier Stationen die Segel streichen, weil ich einfach nicht verstanden habe, was dort von mir verlangt wurde.

Daher habe ich begonnen, meine Caches mit englischen (Kurz-)Beschreibungen und Hints zu versehen. Man weiss ja nie, wohin es geocachende Touristen so verschlägt.

So war`s in Ulm

Mit ein wenig Verzug, aber immerhin:

Ein Mega-Event ist für mich ein willkommener Anlass mal eine Region zu besuchen, die ich sonst nicht im Visier gehabt hätte. Zu Ulm hatte ich außer dem blöden Spruch “In Ulm, um Ulm und um Ulm herum…” bislang keine Verbindung. Voller Vorfreude auf das Wochenende und auch mit etwas Sorge wegen des angekündigten Wetters bin ich frühmorgens am Bahnhof mit meinem Fahrrad aus dem Nachtzug gestiegen. Zunächst habe ich mich in Ulm und Neu-Ulm herumgetrieben und dabei cachenderweise die Stadt kennen gelernt. Diverse einfache Tradis führten mich zu interessanten oder auch weniger interessanten Orten. Ein Höhepunkt war dabei – im wahrsten Sinne des Wortes – der Turm des Ulmer Münsters mit Level 2 und 3. Eher das Gegenteil hat mich dann bei Level 1 erwartet. Meinem Empfinden nach hat ein Cache im sakralen Raum absolut nichts zu suchen.

Leider hatte inzwischen der angekündigte Regen eingesetzt; trotzdem bin ich meinen Weg zur angemeldeten FORT-Führung II durch die Wilhelmsburg angetreten. Schon bei diesem Anstieg schwante mir böses bei dem Gedanken an den Aufstieg zum Mega-Event. Wahrscheinlich habe ich als Ortsunkundiger auch nicht den einfachsten Weg gewählt, aber dennoch bin ich schließlich auch dort angekommen. Da der von mir sonst so gerne genutzte NRW-Radroutenplaner nicht bis an die baden-würtembergisch/bayrische Grenze reicht, habe ich mich einfach mal Naviki anvertraut. Naviki ist eine Entwicklung der FH Münster zum Fahrradrouting und basiert auf den OSM-Karten und hochgeladenen GPS-Tracks. Für meinen Streckenwunsch standen wahrscheinlich keine vernünftigen Daten bereit, ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum das System mich über absolut fahrraduntaugliche Wirtschaftwege in einer Kleingartensiedlung geschickt hat.

Endlich oben angekommen wurde ich sehr freundlich empfangen. Ich glaube, die Rezeptionisten waren froh, dass nach dem großen Ansturm am Vormittag nun tatsächlich noch eine Aufnahme anstand. Etwas geschockt war ich dann über die lange Schlange am Essensstand und die Enge, da sich die Menge der Cacher doch sehr am Eingang und im Haupttunnel konzentrierte. Irgendwann habe ich aber dann etwas Orientierung in der Anlage gefunden und auch schon ein paar bekannte Gesichter entdeckt.

Je später der Tag wurde, um so besser wurde auch wieder das Wetter und auch die Stimmung schien noch anzusteigen – ganz besonders, als das Lagerfeuer entzündet wurde und der großartige Gitarrist und Sänger zum besten gab (Ganz großes Lob!). So klang dieser ereignisreiche Tag dann auch irgendwann aus. Dank Ohropax und einem erprobten Schlafsack habe ich in den Räumen des FORTs auch tatsächlich einen guten Schlaf gefunden.

Der nächste Morgen begann dann aber leider mir einigen Hindernissen. Eigentlich hatte ich vor gehabt, nach einem frühen Frühstück und einem kleinen CITO-Einsatz eine Fahrrad-/Cachetour entlang der Blau zu radeln. Aber zum einen steckete der Brötchenlieferant auf einer wg. Unfall gesperrten Autobahn fest und zum anderen war mein GPSr nicht mehr auffindbar. Am Vortag hatte es mich noch hier hoch geführt und dann habe ich es entweder auf dem Gelände des FORTs verloren oder womöglich in der Freude über die Ankunft auf dem Fahrradlenker stecken lassen. Trotz ausgelobten Finderlohns (eine unaktivierte Coin von Ernie) ist das gelbe eTrex H bislang nicht wieder aufgetaucht.

Auf jeden Fall hatte ich nun viel Zeit, da ja mit dem Navi auch der Track der Radtour und die Caches am Wegesrand weg waren und mein Zug erst am Abend fuhr. Also konnte ich mich nach dem Eintreffen der Brötchen mit voller Hingabe dem CITO-Event witmen. Viele Hände haben mit angepackt, das FORT von den Spuren des Event wieder zu befreien: Bierbanke verschiedener Verleiher richtig herum auf die Paletten stapeln, Bauzäune abbauen, Kabel einrollen, Müll einsammeln usw.

Um dann aber doch noch etwas Muße zu genießen, hab ich mich am Nachmittag im Fischerviertel vor dem Cafe Münz niedergelassen und bei Kaffee und Kuchen diverse Cachergruppen beobachtet, wie sie bei vollem Getümmel den dortigen Cache bergen. Für eine kleine Fahrradtour an der Donau entlang war dann auch noch genug Zeit. Ohne Navi war das wie in früheren Zeiten, als ich noch keine Ahnung hatte, dass da überall Dosen herumliegen und einem am Vorankommen hindern.

Ich bin schwer beeindruckt von der Leistung der Organisatoren. Ihr habt etwas großartiges auf die Beine gestellt. In einer tollen Kulisse habt ihr mit vielen Ideen eine wunderschöne Eventstimmung gezaubert und es ist euch gelungen, die Eventbesucher am Ort zu halten. Auch hätte ich ohne euch nicht Ulm kennengelernt und beschlossen bald mal wieder zu kommen, vielleicht zum Schwörmontag (Tipp vom Lagerfeuer) und/oder um den Ulmer Untergrund näher zu untersuchen.

Zurück zu hause hatte ich dann auch endlich die Muße, die Event-Coin näher zu betrachten. Die ist echt schön geworden, aber von den nach Plastik stinkenden Band und Säckchen habe ich mich ganz schnell getrennt.

Ganz großes DANKESCHÖN!

Ein Päckchen voll mit Coins

Heute konnte ich endlich bei der Post mein Päckchen aus den USA abholen.
Schon vor einiger Zeit hatte ich mit eigenen Coins geliebäugelt, aber die reguläre Variante ist mir einfach zu teuer. Also habe ich mir bei geocoins.net eine Auflage von 50 eigenen Holzcoins herstellen lassen, die nun künftig als GeoKrets auf die Reise gehen werden.

Das erste Exemplar darf übrigens frei discovered werden (XPFBR7). In Gegensatz zu den GC-trackables ist man bei GeoKrety da etwas großzügiger…

Cache and bike

Das Thema Fahrrad und Geocaching scheint derzeit verstärkte Aufmerksamkeit zu bekommen. Das freut mich als begeisterten Fahrradfahrer natürlich sehr. So berichtet Geografitti über Naviki und der Sandmann möchte sich ein Fahrrad anschaffen.
Ich bin selber über das Fahrradfahren zum Geocaching gekommen und finde, dass diese beiden Hobbys prima zusammenpassen. Wo ich vorher wegen der Freude am Radfahren fahrradgefahren bin, habe ich jetzt jede Menge Zwischenstationen und Ziele, die ich ansteuern kann und dabei (meistens) schöne und/oder interessante Orte kennenlerne.
Aus einigen Blogs und auch Logs lässt sich manchmal herauslesen, dass es noch viel mehr radfahrende Geocacher bzw. geocachende Radfahrer gibt. Um so erstaulicher finde ich, dass es nur relativ wenige Fahrradcaches gibt (z.B. GCMG6K) und zumindest bislang meines Wissens keine entsprechenden Events – ganz im Gegensatz zu Motorradevents (z.B. Moenks Cacher’s Moped).

Bei gründlicherer Recherche bin ich jedoch auf Geo Fox Germany gestoßen, der im Großraum Berlin nun schon sein 4. Frühjahrs Cache Radeln (GC2456H) anbietet. Davon ermutigt, habe ich das Rheinische Frühlingsradeln (GC23787) ins Leben gerufen. Am Samstag nach Christi Himmelfahrt sind die radfahrenden Geocacher also aufgerufen, sich zu outen und gemeinsam einen schönen Cache-Fahrrad-Tag zu verbringen.

Eigene kretyCoin

Wen die Coins bei unserem dosensuchenden Hobby nicht völlig kalt lassen, hat bestimmt zumindest schon mal über eine eigene Coin nachgedacht. Mir ging es zumindest so. Auf den einschlägigen Shop-Seiten wie z.B. bei Sepp und Berta wird dann auch gleich erklärt, was der Spaß so kosten könnte. Abhängig vom Erfolg der Coin ist das wirtschaftliche Risiko zwar durchaus überschaubar, aber es übersteigt dennoch ganz klar mein Budget.

Seit Rehwalds Artikel über Selfmade Trading Items geistert bei mir der Gedanke umher, diese selbstgemachten Coins mit geokrety.org zu verknüpfen, um die Dinger trackbar zu machen. Bislang ist dies aber an meinen künstlerisch/handwerklichen Fähigheiten gescheitert. Nun bin ich aber über einen Artikel über Holzcoins oder woodennickels gestolpert und überlege nun ernsthaft, es mal mit professionell gelaserten Holzscheiben zu probieren. Ob es vergleichbare Anbieter auch in D gibt?

Deka-Mega

Die erste Geocaching-Dekade scheint mit einer Flut von Mega-Events zu Ende gehen zu wollen. Alleine im deutschsprachigen Raum haben sich jetzt schon zwei Events den Mega-Status gesichert und einige andere arbeiten noch daran.

  • GC1XEDZ Pinzgau 2010 (Zell am See-Kaprun, 29.05.2010)
  • GC20002 Das Ulmer FORT – 10 Jahre Geocaching (Ulm, 19.06.2010)*

Kandidaten

  • GC225W8 MEGAEvent – Nacht der Vulkane (Mendig, 31.07.2010)*
  • GC205FK Die GeoKur – Das Geocaching Event 2010 in Baden-Württemberg (Bad Herranalb, 31.07.2010)

Umland

  • GC224HE Geocaching Multi Event 2010 (Naarden/NL, 17.04.2010)
  • GCxxxxx Mega Event CATALUNYA 2010 (Lloret de Mar/SP, 10.10.2010)

Wer Großveranstaltungen mag, wird sich also 2010 nicht langweilen müssen. Ansonsten kann man ja auch noch Dosen suchen.
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* will attend