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Killing Me Softly With His Song

11. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

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Noch mehr Coins

10. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Und noch ein Päckchen ist eingetroffen. Diesmal aus der Schweiz von Ernie. Dort hatte ich seine neuen plain geocoins entdeckt. Die Idee, eine Coins aus absolut wesentliche zu vereinfachen gefiel mir sehr gut. Als i-Tüpfelchen ist das Leatherman-Geocaching-Logo aus bunt durchscheinenden Punkten eingefügt.

plain geocoin

Im Rahmen einer Wundertütenaktion waren in dem Päckchen auch noch di li cang bao Coin, eine tn/ln geocoin und noch die se Version der plain Geocoin dabei.

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Coins, coins, coins

10. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Ein Päckchen von Sepp&Berta ist angekommen. Für unser Familien-TB-Rennen hatte ich dort vier Pure.Geocoins geordert:

fünf Pure.Voins

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Canon in D

3. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

So rund und flüssig klingt unsere Version von Pachelbels „Canon in D“ noch nicht, aber das kann ja noch werden.

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Lob

28. September 2009 · Kommentar schreiben

Wie oft hört bzw. liest man die Klagen, dass ein ordentlich bestückter Cache innerhalb kürzester Zeit nur noch „Schrott“ und „Müll“ enthält?

Als ich nun einen Cache zur Wartung eingesammelt hatte, staunte ich nicht schlecht. Die Dose war randvoll gefüllt mit hochwertigen Tauschgegenständen. Insgesamt war der Inhalt nun bestimmt mehr wert als zu Beginn. Daher muss ich den Kölner Cachern nun einfach mal ein großes Lob aussprechen.

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Nur eine Handspanne Abstand

9. September 2009 · Kommentar schreiben

Wer schon mal einen Cache gelegt hat, ist bestimmt auch mit der Abstandsregel in Kontakt gekommen. Näher als 161 Meter sollen sich zwei Caches nicht kommen, damit keine Verwechslungsgefahr besteht und die Cachedichte nicht überhand nimmt. An dem Gedanken ist bestimmt etwas dran, auch wenn es in Ausnahmefällen gerne auch mal weniger als 161 Meter sein dürften.
Das funktioniert aber nur innerhalb eines Systems (hier geocaching.com). Sobald eine zweite Geocaching-Plattform ins Spiel kommt, kann ein Mindestabstand nicht mehr gewährleistet werden. Das kann dann tatsächlich zu lustigen Verwechslungen führen.
Vor rund einem Jahr hatte ich ein prima Cacheversteck entdeckt und dieses mit einem Small bedost. Leider war dem GC-Reviewer die Straßenbahnlinie zu nahe, so dass er dort nicht freigeschaltet wurde. Ich wollte das Objekt aber weiterhin mit meinem Cache versehen und habe den Cache daher bei opencaching.de eingestellt.
Seit kurzem (die Neuauslegung der Bahnlinienabstandsregel machts möglich) liegt nun eine Handspanne entfernt ein GC-Mikro. In den online-Logs bei GC rühmen sich diverse Cacher ihres Funds. Wenn ich mir aber das Logbuch in meinem OC-Cache ansehe, dann entdecke ich, dass viele dieser Cacher tatsächlich meine Dose gefunden haben, aber eben nicht die GC Dose. Leider hat kaum einer meine Dose bei OC geloggt.
Eine Zeitlang habe ich mich darüber geärgert, inzwischen ist es mir fast egal. Ich werde wohl noch einen zusätzlichen Hinweis in meine Dose legen.

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EarthCache Master

28. Juli 2009 · Kommentar schreiben

bronzePinHeute habe ich Post vom GSA’s EarthCache Masters Program gekommen. Verschiedene Blogs hatten darauf aufmerksam gemacht, dass die Bronze und Silber Pins ab August nur noch virtuell verliehen werden. Glücklicherweise konnte ich während des vorangegangenen Urlaubs auch einen Auslandsearthcache finden, so dass ich noch rechtzeitig meinen Bronze EarthCache Master Pin beantragen konnte.

Update:

Eine Woche später bekomme ich auch noch eine Mail vom EarthCache Grandmaster in der ich den Bronze-Level auch nochmal virtuell verliehen bekomme. Da hat sich wohl was überschnitten.

I am a proud

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Neues Caches

28. Juli 2009 · Kommentar schreiben

Caches finden ist eine Sache, Caches auslegen eine ganz andere. Zwar kommen mir immer wieder Ideen für neues Caches, aber bei der Umsetzung musste ich bislang immer wieder feststellen, dass hierfür wesentlich mehr Zeit nötig ist, als mir in der Regel zur Verfügung steht.
Bis zu sechs angefangene Cache-Listings zieren die My Profil-Seite, die meist bis zu 80% (Interessanter Ort, Listing, WP ausmessen, Final finden etc.) ausgereift sind. Jetzt habe ich endlich mal die Muße, die übrigen 20% anzugehen. Daher wird es in den kommenden Tagen voraussichtlich ein paar neues Caches von mir geben.
Vielleicht mag sich ja mal eine anderer Cacher als Beta-Tester zur Verfügung stellen?

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Rückblick

8. Juni 2009 · Kommentar schreiben

Es würde ein langer Tag werden, soviel war klar. Um 5 Uhr morgens musste ich am Bahnhof sein, um dann kurz nach 8 mit meinem Cachemobil auf dem Bremer Bahnhofplatz zu stehen. In dieser Stadt bin ich noch nie gewesen, also ließ ich mich von den Innenstadt-Tradis führen.

Beim ersten begegnete ich gleich einem Powercacher-Pärchen aus Hamburg – während ich noch die Aussicht über Bremen genoss (GCR7J9), waren die wahrscheinlich schon an der nächsten Dose. Bis 10 Uhr habe ich mich dann an den Bremer Stadtmusikanten (GCYEB6), dem Roland und der Schlachte (GCJ8H7) entlang gearbeitet, um dann in Richtung Überseestadt (GC1MEPM) aufzubrechen.

Als Geocacher-Event kannte ich bislang ein lockeres Grillen bzw. Glühwein am Parkplatz, aber was sich hier bot, war echt mega (GC1JZ92). Der Check-in bestand aus mehreren nach Namen sortierten „Schaltern“ und in der Halle empfingen mich aufgereihte Cachermassen. Nach einem Blick in den Begrüßungsumschlag – insbesondere auf die Event-Coin – entpuppten sich die Reihen als Warteschlangen zu den ausgegebenen Gutscheinen: Ein Project GAME T-Shirt gesponsort von einem bekannten Taschenlampen-Hersteller und einen „Travelbug“ gesponsort von einem GPSr-Hersteller. Auch ein Einkauf an einen Cachezone-Stand war möglich, dort konnte ich mich versandkostenfrei mit einem TravelPatch und drei Mitbringseln für die zuhause Zurückgebliebenen versorgen. Im Nachhinein ärgere ich mich über mich selbst, dass ich mich in die Warteschlangen eingereiht habe. Die Zeit, die ich dort vergeudet habe, hätte ich auch sinnvoller nutzen können. Aber so habe ich ein paar Cacher kennengelernt und meine Coin wieder zurückbekommen. Etwas enttäuscht war ich vom Coin- und TB-Hafen. Gerne hätte ich eine interessante Coin entdeckt oder einen TB mitgenommen, aber für mich war da nichts dabei.

Wegen der langen Wartezeit habe ich dann auf die ursprünglich geplante Tour nach Worpswede verzichtet und bin cachend in Bremen geblieben – erst etwas im der Event-Umgebung (GC1G03W) und im Norden (GC1Q06R) und später im Bürgerpark (GC1J69D, GC11EPD). Dort hätte ich mir besser etwas mehr Zeit genommen, hätte auf das come-together verzichtet und dafür Emma besucht.

So durfte ich mir 1 1/2 Stunde Verlosung reinziehen, konnte aber auch bei den standing ovations für die Eventkümmerer dabei sein. Höhepunkt des Events war ganz klar der Auftritt der Dosenfischer!

Bis mich mein Zug um kurz vor Mitternacht wieder nach Hause brachte, hatte ich noch genügend Zeit, um ein paar Caches zwischen Eventort (GC1R82Q) und Innenstadt (GC10YW8) zu finden. Wobei „finden“ fast zuviel gesagt wäre. Am Pfingstsonntag habe ich nach dem Event deutlich mehr Cacher an den Dosen getroffen, als vorher und während. Meist war die Dose gar nicht im Versteck, sondern ging von Hand zu Hand weiter. Und während ich den Ort schon wieder verlassen habe, kamen schon wieder neue Cacher …

Alles in allem war das ein sehr anstrengender, aber auch schöner Geocaching-Tag in Bremen. Den Organisatoren von Project GAME sprechte ich nochmals ein großes Kompliment aus. D*A*N*K*E !

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Sehr ärgerlich

2. Juni 2009 · 1 Kommentar

Beim Project GAME bekam jeder angemeldete Besucher ein Begrüßungspaket unter anderem mit einem Gutschein über einen Travelbug am Garmin-Stand. Nach einer gefühlten Wartezeit von einer Stunde bekam man dann den TB überreicht. Dass der TB Garmin als Werbeträger für das sog. GPS-Festival dient, fand ich nicht weiter tragisch. Einem geschenkten Gaul schaut man halt nicht ins Maul.

Sehr ärgerlich finde ich aber, dass der TB bereits auf die Veranstalter des GPS-Festivals registriert ist und ich gar nicht neuer Eigentümer des TBs bin. Also habe ich eine Stunde für einen Werbeartikel angestanden. Bei mir löst das jetzt gerade keinen positiven Werbeeffekt aus.

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