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Ein Jahr Veolore

29. Dezember 2009 · Kommentar schreiben

Viele Geocacher haben ein besonderes Verhältnis zu Zahlen und Statistiken. So gibt es z.B. für die ausführliche Auswertung der eigenen Funde jede Menge on- und offline-Tools. Häufig wird dabei besonderer Wert auf „runde“ Funde – also volle Hunderter oder Tausender – gelegt. Bisweilen werden für diesen Anlass sogar eigene Caches gelegt oder Events veranstaltet.
Ähnlich verhält es sich mit dem Blog von Veolore. Zum bevorstehenden einjährigen Bestehen seines Blogs veranstaltet er ein Gewinnspiel.Teilnehmen kann man, indem man einen Kommentar in sein Blog, einen Tweet oder einen eigenen Blogbeitrag über sein Jubiläum schreibt.

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Platz 16 beim Bürgerhaushalt

21. Dezember 2009 · Kommentar schreiben

Die Online-Phase des Kölner-Bürgerhaushalts ist beendet, d.h. die eingestellten Vorschläge können nun nicht mehr bewertet werden. Unser Vorschlag zur Einstellung eines Sozialarbeiters an der Konrad-Adenauer-Realschule hat es mit 213 Pro-Stimmen auf Platz 16 im Bereich Schule/Bildung geschaft.

Jetzt beginnt die Auswertungsphase, d.h. die Stadtverwaltung muss sich mit den jeweils 100 bestplatzierten Vorschlägen auseinandersetzen.

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was mus in ein geocach

15. Dezember 2009 · 5 Kommentare

Diese Frage wurde so an mein Blog gerichtet. Zwei Antworten sind möglich:

  • Unbedingt ein Logbuch, gerne ein Stift. Wenn der Cache größer als eine Filmdose oder ein Petling sein darf, wäre eine Stashnote sinnvoll. Tauschgegenstände und Trackables runden den Inhalt ab.
  • Ein Duden (Sorry an den Fragesteller, aber diese Antwort drängte sich quasi auf…)

Was kann man sonst noch so in einen Cache packen?

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Grenzverkehr

14. Dezember 2009 · Kommentar schreiben

Zwischen Köln und Düsseldorf verlaufen mehrere Grenzen – sprachliche, mentale, verwaltungsmäßige, aber eben auch die zwischen den beiden Verkehrsverbünden VRS und VRR. Im Zuge der Zusammenarbeit hatte man sich irgendwann auf die Bedingungen des kleinen und großen Grenzverkehrs geeinigt. Mit einer (VRS-)Fahrkarte war z.B. die Fahrt von Köln nach Düsseldorf möglich. Früher soll es Erzählungen zufolge nötig gewesen sein, zwei Tickets zu verwenden: Eines bis zur Grenze und eines ab der Grenze.  

Aber das war vorbei … bis: Bis das Handyticket beworben und eingeführt wurde. Seitdem ist auf der Strecke Köln-Düsseldorf wieder genau diese Provinzialität ausgebrochen. Der naive Nahverkehrsnutzer würde vielleicht vermuten, dass in modernen Zeiten auch per Handy ein entsprechendes VRS-Ticket verfügbar wäre. Auf Nachfrage beim Verkehrsverbund wird nun empfohlen, per Handy ein VRS-Ticket bis zur und ein VRR-Ticket ab der Grenze zu lösen. Schöne neue Welt…

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Rettungsdienst

14. Dezember 2009 · Kommentar schreiben

Einen tollen neuen Service haben die Macher von tb-run erschaffen: tb-rescue. Besitzer von in Caches stecken gebliebenen Coins und TBs können darüber einen Hilferuf senden. Anderen Cacher können diesem Ruf folgen und den Reisenden retten. Ich habe mich dort gleich mal angemeldet und meine Homezone als Rettungsgebiet eingetragen.

Wenn – wie derzeit wieder mal bei mir – Trackables jedoch in den Händen eines Cachers festhängen, hilft dieses System leider nicht weiter. Dann hilft nur ein beharrlich- freundliches Kontaktieren mit der Bitte, die Coin oder den TB doch baldmöglichst wieder auszusetzten. Bislang hat das immer zum Erfolg geführt – ist aber mühsam.

Beide Methoden helfen leider nicht weiter im Fall von Trackable-Klau. Dafür müsste man wohl RFID-Chips verbauen. Aber wer will das schon.

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Wenn der Paketbote klingelt,

5. Dezember 2009 · 1 Kommentar

dann hat er zumindest heute mein Austausch-eTrex aus Gräfeling gebracht. Einerseits freue ich mich natürlich über den Service und die Geschwindigkeit bei Garmin, andererseits fände ich es aber noch besser, wenn ich nicht innerhalb der zweijährigen Garantiezeit dreimal umtauschen müsste. Bis jetzt hatte ich einen Totalabsturz des Systems – nichts ging mehr, einen Displayfehler und noch das abgelöste Gummi. Hoffentlich hält Gerät Nr. 4 nun länger durch, denn nun ist die Garantiezeit auch abgelaufen.

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Twandkalender

2. Dezember 2009 · Kommentar schreiben

druckerei.de hat einen Wandkalender im Twitterstyle gestaltet und verlost am 08. Dezember 2009 mindestens 50 Exemplare davon an Twitter-Follower bzw. verschenkt sie gegen Blogeinträge wie diesen hier.

Der Kalender hat eine Größe von 1000 x 700 Millimeter und die einzelnen Felder sollen groß genug sein, um kurze Notizen lesbar eintragen zu können.  Und so sieht er aus:

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Gummi ab

17. November 2009 · Kommentar schreiben

Jetzt hat es auch mein eTrex erwischt. An den up/down Knöpfen löst sich das schwarze Gummi vom Gerät. Da steht wohl nun der dritte Aufenthalt bei Garmin an. Beim ersten Mal war das Gerät komplett abgestürzt und ließ sich nicht mehr benutzen, beim zweiten Mal zog sich eine blinde Pixellinie über das Display,

Update:
Inzwischen habe ich auch meine RMA-Nummer erhalten. So ärgerlich es ist, dass ein Geräte innerhalb von zwei Jahren dreimal ausgetauscht werden muss, so freundlich und kulant ist der Service bei Garmin. Da ich keine Rechnung mehr vorliegen habe, hat der Mitarbeiter am Telefon versucht, über die Seriennummer das Herstellungsdatum heraus zu bekommen. Das hat leider nicht geklappt, aber dennoch nimmt Garmin das Gerät zurück. Derzeit gäbe es sogar einen 24-Stunden-Austauschservice.  Wenn ich also aus Münster zurück bin, reist mein eTrex weiter nach Gräfelfing und ist vielleicht sogar zum nächsten Wochenende wieder zurück.

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Handyticket

16. November 2009 · 1 Kommentar

Seit ich bedauerlicherweise über kein Jobticket mehr verfüge, habe ich meine private ÖPNV-Nutzung auf ein Minimum eingeschränkt. Für meinen Arbeitgeber bin ich aber auch recht häufig in der Umgebung mit Bus und Bahn unterwegs. Weil aber die Fahrkarten des Verkehrsverbunds nicht über Reisebüros erhältlich sind, musste ich bislang jedesmal in Vorleistung gehen.

Das ändert sich nun aber mit dem Handyticket. Dazu musste ich mich einmalig auf einer Webseite anmelden und ein Zahlungsverfahren (z.B. Kreditkarte) hinterlegen. Seitdem kann ich per Anruf oder SMS kurz vor Fahrtantritt das passende Ticket lösen. Kleingeld für den Automaten brauche ich nicht mehr. Am Monatsende erstelle ich eine Übersicht der gebuchten Tickets und reiche sie zur Kostenerstattung ein. Selbstverständig kann ich das Handyticket auch privat nutzen.

Leider kosten die Handytickets genau so viel wie die regulären Papiertickets. Da die Verkehrsunternehmen aber eine Menge Infrastruktur einsparen, könnten sie ruhig einen kleinen Rabatt auf dieses Modell geben. Tun sie aber bislang nicht. Stattdessen starten sie bis Jahresende eine Kunden werben Kunden-Aktion. Wer Interesse hat, kann dies gerne in den Kommentaren bekunden.

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Killing Me Softly With His Song

11. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

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