Angepackt!

Wie schon hier und anderswo berichtet, wird die Stadt Köln nun also ihren Landschaftsplan überarbeiten. Die darin enthaltenen Regelungen (Verbote und Gebote) für verschiedene geschützte Gebiete sollen u.a. für die “neue Art der Freizeitbeschäftigung” Geocaching ergänzt werden. Mit der Begründung, dass “Geocaching-Behälter … überwiegend in vorhandenen natürlichen oder künstlichen Hohlräumen, wie etwa Baumhöhlen, versteckt” werden, soll nun also in diesen Gebieten verboten werden “Geocache-Behälter zu verstecken, anzubringen oder nach den Geocache-Behältern zu suchen.”

Hier zeigt sich wieder einmal ein grundsätzliches Problem. Die Behauptung mit den Baumhöhlen stammt vermutlich aus einem Zeitschriftenartikel und wird immer wieder hervorgekramt, wenn im Zusammenhang mit Naturschutz über Geocaching gesprochen wird. Aber es gibt – meines Wissens nach – keine gleichwertige Gegendarstellung. Wir sind nicht ansprechbar, wir treten nicht in Erscheinung. Es gibt uns nur als diffuse Menge. Leserbriefe oder hitzige Diskussionen in diversen Onlineforen erreichen die Entscheidungsträger überhaupt nicht. Für sie gibt es nur die unwidersprochene Behauptung mit der Baumhöhle. Und das ist nicht gut, denn Baumhöhlen sind als Lebensraum über das Bundesnaturschutzgesetz geschützt! Also sind die Geocacher Naturfrefler und ihr Tun muss verboten werden. So weit – so schlüssig. Leider.

Wie lässt sich dieses Problem beheben? Zumal es nicht Köln-spezifisch ist, sondern schon in der Vergangenheit an anderen Orten aufgetreten ist und mit Sicherheit auch in der Zukunft wieder auftreten wird. Eine Methode, die wir mehrheitlich schon seit längerem verfolgen, ist: Kopf in den Sand. Es wird schon nichts passieren bzw. was ich im Wald tue, geht niemanden etwas an und das bekommt im Regelfall ja auch keiner mit. Wie wir nun sehen, ist diese Strategie aber gescheitert.

Oder ich nutze die Gelegenheit und spreche die Verantwortlichen an. Das mag Überwindung kosten, Umdenken erfordern und ist womöglich auch nicht für jeden Charakter ganz einfach. Aber wenn es konkret wird, wird der Ansprechpartner (in NRW) höchstwahrscheinlich gar keinen negativen Fall in seinem Bezirk nennen können – außer der Baumhöhle vom Hörensagen. Und dann kann ich Aufklärungsarbeit leisten und von den Guidelines, den Selbstreinigungskräften und den vielen tollen Facetten beim Geocaching erzählen. Und dann ist der Geocacher in den Augen des Gegenüber vielleicht gar nicht mehr so böse wie er vorher erschien!

Auf Augenhöhe von Förster zu Geocacher wird das wahrscheinlich auch tatsächlich funktionieren, aber nicht als Einzelperson gegen eine Millionenstadt. Also muss ich meinen guten Argumenten mehr Gewicht verleihen. Ich brauche mehr als “nur” die Stimme eines Einzelnen. In welcher Form das letztendlich passiert, ist eigentlich zweitrangig. Das kann eine lockere Interessengemeinschaft sein, ein nicht-eingetragener Verein (ja, so etwas gibt es), ein eingetragener Verein (e.V.) oder irgendetwas ganz anderes. Hauptsache das Ziel wird erreicht und die Argumente werden gehört! Ich habe zumindest nicht vor, mir mein Hobby einfach so verbieten zu lassen!

Hier im Rheinland passiert das nun wegen des konkreten Anlasses. Aber wäre es nicht besser, den Verantwortlichen in der Lokalpolitik und den Behörden, den Jägern und Förstern die Sache mit der Baumhöhle schon auszureden, bevor sie u.a. aus Unwissenheit gegen unser Hobby aktiv werden? Die vielen erfolgreichen Einzelbeispiele sprechen doch für sich. Und damit das Ganze auch glaubwürdig bleibt, wünsche ich mir, dass die Spielregeln auch von uns tatsächlich nach bestem Wissen und Gewissen eingehalten werden.

Mehr in Kürze …

Situation des Geocachings in Köln

Weil gerade durch Twitter und die Blogosphäre einige unrichtige Behauptungen geistern, möchte ich kurz die aktuelle Situation zum Geocaching in Köln darstellen:
Der Rat der Stadt Köln hat gestern als Tagesordnungpunkt 6.2.2 einen Beschluss zur Fortschreibung des Landschaftsplans Köln gefasst:

Der Rat beschließt … entsprechend der Anlage 1:

  • … die 12. Änderung des Landschaftsplans Köln einzuleiten”

Den Inhalt der Anlage 1 hatte ich in meinen letzten Blogeintrag bereits aufführlich dargestellt.

Aber: Mit diesem Beschluss beginnt erst das Änderungsverfahren. Es ist noch kein Verbot beschlossen worden!

Selbstverständlich wollen wir das beabsichtigte Verbot so nicht hinnehmen und arbeiten auch bereits an diesem Thema. Aber es zeigt doch, wie weit es “die Geocacher” schon gebracht haben.

Mehr hierzu demnächst…

Geocachingverbot in Kölns Grünflächen droht

Durch einen Tweet von Eigengott bin ich darauf aufmerksam geworden, dass die Stadt Köln seit dem letzten Sommer dabei ist, ihren aktuellen Landschaftsplan zu aktualisieren (siehe dort Anlage 1). Im Landschaftsplan sind die allgemeinen Regelungen (Ge- und Verbote) für Landschaftsschutzgebiete, Naturschutzgebiete, geschützte Landschaftsbestandteile und Naturdenkmale zusammengefasst. Derzeit laufen noch die Anhörungen der Bezirksvertretungen. Ende März wird der Ausschuss für Umwelt und Grün sein abschließendes Votum abgeben und damit dem Rat der Stadt empfehlen, voraussichtlich am 8. April entsprechend darüber abzustimmen4.

In der Neufassung sind für geschützte Landschaftsbestandteile2 (z.B. für die Innenstadt Stadtgarten/Venloer Str., Friedenspark/Römerpark, Stadtgarten Deutz und Jüdischer Friedhof), Naturschutzgebiete (Königsforst, Wahner Heide1, Chorbusch und 20 19 weitere) und Naturdenkmale3 (ca. 1.200 Einzelbäume) ausdrückliche Geocachingverbote vorgesehen. Auch wenn die meisten Kölner Geocaches wahrscheinlich nicht in diesen Schutzräumen liegen, so sind hier aber doch künftig landschaftlich besonders reizvolle Gebiete für Geocaches gesperrt. Darüber hinaus ist zu erwarten, dass von einer solchen Regelung in der viertgrößen deutschen Stadt eine gewisse Signalwirkung für die umliegenden Städte und Gemeinen ausgehen könnte. Es sein denn, es gelingt uns Geocachern die Lokalpolitiker und die Stadtverwaltung davon zu überzeugen, dass Verbote nicht der geeignete Weg sind, um Schäden durch Geocaching zu verhindern.

Ansonsten ist künftig verboten

Geschützte Landschaftsbestandteile (S. 79/102 des Entwurfs)
“Geocache-Behälter in oder an Bäumen incl. des Kronentraufbereiches und in stehenden oder fließenden Gewässern incl. der Uferbereiche zu verstecken, anzubringen oder nach den Geocache-Behältern zu suchen.
Erläuterung:
Hierdurch sollen in den besonders empfindlichen Bereichen Störungen für die Tierwelt vermieden und eine möglichst ungestörte Vegetationsentwicklung insbesondere für trittempfindliche Flächen gewährleistet werden.”

Naturschutzgebiete (S. 128/148f)
“Geocache-Behälter zu verstecken, anzubringen oder nach den Geocache-Behältern zu suchen.
Erläuterung:
Hierdurch sollen in den Naturschutzgebieten Störungen für die Tierwelt und Schädigungen der Vegetation vermieden werden.
Begründung:
Seit der Erfindung des Geocaching im Jahr 2000 hat sich diese Art der Freizeitgestaltung sehr schnell etabliert und verbreitet. Zwischenzeitlich existieren derzeit etwa 280.000 aktive Caches in Deutschland, wobei mit ca. 47.000 Caches in NRW die meisten zu finden sind. Die Geocache-Behälter werden überwiegend in vorhandenen natürlichen oder künstlichen Hohlräumen, wie etwa Baumhöhlen, versteckt. Je nach Schwierigkeitsgrad der Aufgaben kann durchaus eine Baumhöhle in der Baumkrone als Versteck dienen. Störungen der Tierwelt, insbesondere Vögel und Fledermäuse, aber auch der Vegetation sind dabei unvermeidbar.”

Naturdenkmale (S. 167/171)
“Geocache-Behälter in oder an Bäumen incl. des Kronentraufbereiches zu verstecken oder nach den Geocache-Behältern zu suchen.
Erläuterung:
Hierdurch sollen Schädigungen der Bäume und Störungen für die Tierwelt vermieden werden vermieden werden.”

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Updates
1 Die Wahner Heide ist vom Kölner Landschafsplan nicht erfasst. Für sie gibt es einen eigenen Landschaftsplan.
2 Insgesamt 184 Einzelflächen (ab Gliederungspunkt 3.5.2 im bestehenden Landschaftsplan)
3 Im Landschaftsplan sind 141 Bäume als eigenes Naturdenkmal und weitere 460 Bäume im Rahmen eines geschützten Landschaftsbestandteils als Naturdenkmal ausgewiesen, ferner eine Quelle. Weitere 824 Bäume sind über eine Verordnung über Naturdenkmale ausgewiesen (vgl. Mitteilung zur Vorlagen-Nummer 1809/2012 vom 23.05.2012).
4 Mit dem Ratbeschuss wird die Verwaltung beauftragt, das Änderungsverfahren einzuleiten und in dem Rahmen Bürger und Träger öffentlicher Belange zu beteiligen (vgl. §§ 27-29 Landschaftsgesetz NRW).

Was ist mindestens dabei?

Spike05 hat einen Blogpetling in die Runde geworfen und fragt dabei, was ist Eure Minimalausrüstung, die Ihr beim Geocachen immer dabei habt?

So einfach die Frage klingen mag, so ist sie doch gar nicht so einfach zu beantworten. Wenn ich mich zum Cachen aufmache, ist natürlich immer das GPSr dabei. Die Cachebeschreibungen der Umgebung trage ich in meinem Smartphone via GeOrg mit mir herum. Wenn ich “nur so” unterwegs bin und sich unverhofft die Gelegenheit zum Cachen ergibt, dann kommt auch mal der GPS-Empfänger im Telefon zum Einsatz. In sämtlichen Jacken, Fahrradtaschen und im Rucksack stecken inzwischen irgendwelche billigen Kugelschreiber oder Bleistifte, um in jeder Situation loggen zu können. Mit dieser Minimalausstattung lassen sich die meisten Caches problemlos bewältigen.

Weitere Ausrüstungsgegenstände sind abhängig von der konkreten Tour. Für einen schönen Wochenend- und/oder Wandermulti oder eine Geocaching-Fahrradtour nehme ich auch gerne etwas zum Tauschen mit. Dann befinden sich im Rucksack bzw. in der Fahrradtasche natürlich auch noch viele weitere nützliche Dinge wie Fotoapparat, Taschenmesser, Massband, ggf. ein kleines Fernrohr, ein Erste-Hilfe-Päckchen, ggf. Trackables usw. Und wenn ich vorher auch die Cachebeschreibungen gründlich gelesen habe, dann nehme ich hoffentlich auch benötigte Spezialausrüstung wie UV-Lampe, Taschenlampe, Magnetangel, Watstiefel etc. mit.

 

Packliste für’s Fahrradcachen

Mit Freude stelle ich fest, dass es immer öfter Geocaching/Fahrrad-Events gibt. Eine schnelle Suche ergab folgende aktuelle und wahrscheinlich nicht vollständige Liste:

  • 4. Rheinisches Frühlingsradeln (GC411R5) by illo, 11. Mai 13, 45km
  • B*A*S*E 2013 (GC45BPM) by F.O.V.U.n.e.V., 25. Mai 13, individuelle Strecke
  • Radtour auf Napoleons Spuren: Grand Canal du Nord (GC39JM9) by kashkash, 26. Mai 13, keine Angabe zur Streckenlänge
  • mortS ned negeG, Nidda goes Main (GC48KNF) by miffilizzi, 26. Mai 13, 20km + individuelle Rückfahrt
  • Grenzpatrouille per Rad #3c (GC4A47B) by Golgafinch, 9. Juni 13, 35km
  • VRT Vogtländische Radel Tour (GC4B36D) by Team ACW, 29. Juni 13, 35km

Aus diesem Anlass publiziere ich hier mal meine Packliste für ganztägiges Fahrradcachen:

Fahrradausstattung

  • Lenkertasche oder eine Packtasche hinten
  • Trinkflasche, gefüllt
  • Reifendruck (4 bar)

Werkzeug (in Lappen eingewickelt)

  • Luftpumpe
  • Flickzeug/Reifenheber
  • Minitool
  • 8er, 10er und 14er Schraubenschlüssel
  • Wechselschraubendreher

Geocaching

  • Navi mit geladenen Akkus und aktueller PQ
  • Cachelistings auf Papier oder paperless
  • Trackables
  • Tauschgegenstände
  • Schreibgeräte (min. 1 Ersatzstift)

Sonstiges Zubehör

  • Fotokamera/Speicherkarte
  • Mobiltelefon, geladen
  • Ersatzakkus
  • Taschenmesser
  • Ladeadapter AAA auf USB

Verpflegung

  • Traubenzucker
  • Obst
  • Belegte Brötchen
  • Apfelschorle

Sonstiges

  • Sonnencreme
  • Mini-Erste-Hilfe-Set
  • Handtuch
  • Geld + EC-Karte (Portemonnaie)

Angelehnt an
http://www.fahrrad-xxl.de/cms/beratung/fahrradreisen-touren/tourenausruestung-packliste/

Der ADFC-Fahrradklima-Test 2012 aus Kölner Sicht

Der ADFC hat heute die Ergebnisse seiner Umfrage von 2012 vorgestellt. Rund 80.000 Radfahrer haben 27 Fragen zum Thema Radverkehr beantwortet. Bei der letzten Umfrage 2005 waren es noch 26.000.

1.650 Kölner Radfahrer haben diese Gelegenheit genutzt, ihre Eindrücke von der Fahrradsituation vor Ort zu schildern. Nach Hamburg (3.549) und Berlin (2.375) waren das schon mal die meisten Teilnehmer. Das Ergebnis für Köln ist jedoch niederschmetternd: Platz 31 von 38 Städten über 200.000 Einwohnern.

Jeder, der in Köln regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs ist, wird dieses Ergebnis nachvollziehen können. Eigentlich müsste diese Platzierung in der Kölner Politik einen PISA-Schock auslösen! Die Stadt ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte NRW e.V. Im Rahmen des Bürgerhaushalts wurden drei zusätzliche Stellen im Büro des Fahrradbeauftragten geschaffen. Die theoretischen Grundlagen sollten also vorhanden sein, aber offenbar kommen diese Bemühungen bei den Fahrradfahrern nicht an.

Bei der Gelegenheit verwundert es dann um so mehr, dass jüngst bei der Hamburger Diskussionsveranstaltung “Warum kann Hamburg nicht Fahrrad” der Kölner Fahrradbeauftragte das hiesige Konzept (?) zur Förderung des Radverkehrs vorgestellt hat. Hamburg liegt im Ranking übrigens nur drei Plätze hinter Köln.
In der Tat ist hier in den letzten Jahren viel positives passiert. So wird z.B. das Team des Fahrradbeauftragten informiert, wenn irgendwo eine Strasse saniert werden soll. Meistens bekommt die neue Fahrbahn dann einen Schutzstreifen, ein Fahrrad-Piktogramm und/oder eine eigene Aufstellzone für Fahrräder an der Ampel. Das mag auch alles nützlich sein, führt aber leider zum sprichwörtlichen Flickenteppich, denn es scheint kein übergeordnetes, schlüssiges Konzept mit durchgehenden Velorouten o.ä. zu geben. Im Maßnahmenbericht (Anlage 1) zur Förderung des Radverkehrs im Jahr 2011 steht auch nichts von solchen Ideen. Da geht es um Dauerzählstellen, die o.g. Einzelmaßnahmen und die Anzahl der neu aufgestellten Fahrradabstellgelegenheiten.
Die in o.g. Bericht aufgeführte Steigerung des Radverkehrs um 10% (!) von 2010 auf 2011 (Seite 3) ist bestimmt nicht wegen neuer Schutzstreifen oder Abstellmöglichkeiten eingetreten.

Angeblich (aber das ist wahrscheinlich eine Legende wie die von den Kölner Heinzelmännchen) hat sich Köln einst mit einem ambitionierten Konzept für ein echtes Radwegenetz bei der AG fahrradfreundliche Städte beworben, aber offenbar ist das irgendwann verloren gegangen.

Der ADFC schließt seinen Text zur Verstellung des Radklima-Tests mit folgenden Zeilen: “Auffällig ist, dass die Städte weit vorne in der Rangliste landen oder sich stark verbessern, die sich die Förderung des Radverkehrs explizit auf die Fahnen geschrieben haben. So haben sich neben Karlsruhe auch München und Frankfurt am Main deutlich zum Positiven entwickelt. Beide Städte engagieren sich, um Menschen aufs Rad zu bringen: München mit seiner „Radlhauptstadt“-Kampagne, Frankfurt setzt mit seinem Radfahrbüro Standards der Radverkehrsförderung.” So etwas würde ich mir hier auch wünschen – dann klappt’s bestimmt auch beim nächsten Fahrradklima-Test. (Man wird ja wohl noch mal träumen dürfen.)

Jeden letzten Freitag im Monat treffen sich übrigens ab 17:30 Uhr Kölner Radfahrer auf dem Rudolfplatz, um mit einer critical mass darauf aufmerksam zu machen, dass auch Radfahrer zum Verkehr gehören. Je mehr da mitmachen, um so besser!

Urlaubszeit – fremdsprachige Listings

Seit ich vor zwei Jahren an einem schwedisch-sprachigen Listing für einen Multi-Cache gescheitert bin, habe ich meine Cachebeschreibungen zumindest um eine kurze englische Passage und Hint ergänzt. Gerade in touristisch-frequentierten Gegenden gibt es das dankenswerterweise auch immer öfter.

Aber was tun, wenn das Listing nur in der jeweiligen Landessprache, der man nicht oder kaum mächtig ist, verfügbar ist? Derzeit bin ich dazu übergegangen, einzelne Listings mit vielen Favoritenpunkten bei Tante G übersetzen zu lassen und die gpx-Datei entsprechend zu ergänzen. Gibt es eine Lösung für paperless Cacher, die ganze Pocket Querys womöglich automatisch übersetzt?

Wie geht Ihr damit um?